2.11.2009
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Ein Praxistag am Mähdrescher
Völkersen · 28 angehende Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik des Kivinan-Bildungszentrums in Zeven aus den Kreisen Verden, Rotenburg und Osterholz besichtigten gestern die neueste Mähdreschertechnik auf dem Betriebshof der Firma Schröder. Die Landtechnik gehört übrigens seit neuestem dem Bildungsgang Fahrzeugtechnik der Berufsschule an.
Die praxisorientierte schulische Ausbildung geht nur durch eine gute Zusammenarbeit der Betriebe und dem Zevener Schulzentrum, ist man sich dort sicher. „Um stets am Ball zu bleiben ist eine starke Verzahnung von Theorie und Praxis notwendig“, so die Devise.
Umso glücklicher war man, gestern für einen Tag die Schule in den Völkerser Standort der Firma „Landmaschinen Schröder“ verlegen zu können.
Auch die Landwirtschaftstechnik ist in einem ständigen Wandel begriffen, längst hat auch hier die Computertechnologie Einzug gehalten.
Unter der Regie der beiden Werkstattmeister André Engelke und Holger Bischoff machten sich die Berufschüler über die modernen Maschinen her. So wurden zum Beispiel an den Mähdreschern Einstellungen und Umbauten für die unterschiedlichen Getreidearten vorgenommen.
Zum Schluss wurden die Mähdrescher elektronisch „zerlegt“ – mit dem Andocken an den Diagnose-PC. Auch Mähdrescher sind heutzutage mit Bordcomputern ausgerüstet und werden mit einem Diagnosesystem gewartet. Über 300 Messpunkte werden per CAN-Bus-Leitung auf dem Wege der Fehlersuche abgefragt.
Der moderne Mähdrescher an sich ist nämlich ein höchst komplexes Gerät, besteht auch aus Elektronik und Hydraulik, die beherrscht werden wollen, gerade wenn Fehler auftreten.
Die Mähdrescher müssen in der Erntezeit rund um die Uhr laufen und ein aufgetretener Fehler will schnell behoben werden.
Dieses Wissen versucht man in der Ausbildung in der Schule und mit einem Praxistag in einem Unternehmen wie eben gestern bei der Firma Schröder zu vermitteln. Auf alle Fälle wirkt so ein Tag in einem Betrieb auf die angehenden Mechaniker äußerst motivierend.
„Die Schüler waren mit großer Begeisterung bei der Sache“, so die beiden Lehrer Rolf Weidner und Herbert Buck.
(Quelle: Kreiszeitung v. 31.10.09)
Die praxisorientierte schulische Ausbildung geht nur durch eine gute Zusammenarbeit der Betriebe und dem Zevener Schulzentrum, ist man sich dort sicher. „Um stets am Ball zu bleiben ist eine starke Verzahnung von Theorie und Praxis notwendig“, so die Devise.
Umso glücklicher war man, gestern für einen Tag die Schule in den Völkerser Standort der Firma „Landmaschinen Schröder“ verlegen zu können.
Auch die Landwirtschaftstechnik ist in einem ständigen Wandel begriffen, längst hat auch hier die Computertechnologie Einzug gehalten.
Unter der Regie der beiden Werkstattmeister André Engelke und Holger Bischoff machten sich die Berufschüler über die modernen Maschinen her. So wurden zum Beispiel an den Mähdreschern Einstellungen und Umbauten für die unterschiedlichen Getreidearten vorgenommen.
Zum Schluss wurden die Mähdrescher elektronisch „zerlegt“ – mit dem Andocken an den Diagnose-PC. Auch Mähdrescher sind heutzutage mit Bordcomputern ausgerüstet und werden mit einem Diagnosesystem gewartet. Über 300 Messpunkte werden per CAN-Bus-Leitung auf dem Wege der Fehlersuche abgefragt.
Der moderne Mähdrescher an sich ist nämlich ein höchst komplexes Gerät, besteht auch aus Elektronik und Hydraulik, die beherrscht werden wollen, gerade wenn Fehler auftreten.
Die Mähdrescher müssen in der Erntezeit rund um die Uhr laufen und ein aufgetretener Fehler will schnell behoben werden.
Dieses Wissen versucht man in der Ausbildung in der Schule und mit einem Praxistag in einem Unternehmen wie eben gestern bei der Firma Schröder zu vermitteln. Auf alle Fälle wirkt so ein Tag in einem Betrieb auf die angehenden Mechaniker äußerst motivierend.
„Die Schüler waren mit großer Begeisterung bei der Sache“, so die beiden Lehrer Rolf Weidner und Herbert Buck.
(Quelle: Kreiszeitung v. 31.10.09)
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